2020

Bremse/Achse läuft heiß: LKW-Brand kann verhindert werden

2020-03-13 | 08:37 - 09:50 | Großschleife
 

Um 08:37 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr zu einem LKW-Brand auf der B64 Eschershausen Richtung Kloster Amelungsborn alarmiert. Etwa 300m vor der Kurve "Schelenhufe" waren Achsen oder Bremsen eines LKW heißgelaufen, sodass es zu einer Rauchentwicklung kam. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle ab und kühlten unter Atemschutz die heißgelaufenen Bereiche, um einen Brand zu verhindern. Die Fahrbahn wurde zunächst halbseitig gesperrt. Da der LKW aber noch fahrbereit war, wurde die Einsatzstelle auf den Parkplatz "Schelenhufe" verlegt und dort mit den Abkühlmaßnahmen fortgefahren.

Lange Ölspur im Stadtgebiet

2020-02-28 | 07:51 - 09:30 | Mittelschleife
 

Um 07:51 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr zu einer 2,5km langen Ölspur im Stadtgebiet alarmiert. Mittels Ölspurbeseitigungsmittel und Bindemittel wurden die Gefahrenstellen beseitigt. Der Verursacher wurde am Ende (und Anfang) der Ölspur ausfindig gemacht.

Mehrere PKW geraten bei Autoverwertung in Brand

2020-02-26 | 15:56 - 17:15 | Großschleife
 

Um 15:56 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Eschershausen zu einem Brand bei einer Autoverwertung alarmiert. Mehrere PKW sollten in Brand stehen. Nach Erkundung der ersten Einsatzkräfte wurden drei PKW ausgemacht, die aufgrund eines Kurzschlusses in Brand geraten waren. Die anwesenden Mitarbeiter hatten bereits schnell reagiert und das Feuer mit Feuerlöschern bekämpft. Mit einem Löschrucksack sowie einer Schaumpistole löschten die Einsatzkräfte den Brand endgültig und kontrollierten die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera. Die ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehren aus Holzen und Dielmissen brauchten vor Ort nicht mehr tätig werden.

Unwetterbedingte Einsätze im Raum Eschershausen

2020-02-23 | 12:52 - 20:30 | Großschleife
 

Um 12:52 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Eschershausen auf der Rückfahrt von der Ölspur zu einem nächsten unwetterbedingten Einsatz gerufen, der den Auftakt für einen arbeitsreichen Sonntag bildete: Insgesamt wurden 11 Einsätze abgearbeitet, sodass viele Einsatzkräfte (inkl. der Ölspur) über 9 Stunden im Dauereinsatz waren. Bäche traten über die Ufer - insbesondere im Bereich Scharfoldendorf -, Bäume stürzten auf die Straßen und ins Flussbett der Lenne. Viele Stämme verkeilten sich an mehreren Stellen vor Brücken, sodass sich das Wasser aufstaute und Überschwemmungen drohten. Insbesondere die Kombination aus der Sturmlage in den letzten Tagen und dem Starkregen sorgte dafür, dass sich große Mengen Treibgut in den Bächen und der Lenne befanden. Gegen 20:30 Uhr war dann der letzte Einsatz abgearbeitet.